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 update: 1. Januar 2009
Das
Ridgeback ist ein Kurzhaarmeerschweinchen
mit einem auffallenden Rückenkamm, der in der
Nacken/Schulterpartie beginnt und sich, bis
zur Hinterhand auslaufend, entlang der
Wirbelsäule zieht. Das Ridgeback weist keinerlei
Wirbel oder Rosetten auf. Der Körperbau und
Typ entsprechen denen eines Rassemeerschweinchens.
Das Ridgeback wurde erstmals 1928 vom amerikanischen
Evolutionsgentiker Sewall Wright in seiner bis heute anerkannten Arbeit
über die Farb- und Rassegenetik der Meerschweinchen
erwähnt (Rough D). Die vollständig
dominante Mutation,
welche zum Phänotyp des Ridgeback führt existierte
bereits in den
frühen Populationen vor Beginn der Rassezucht. Aus dem
Ridgeback ist
später die Rasse der Rosetten hervorgegangen, die weitere
Mutationen in
anderen Genen aufweist und deren genauer genetischer Hintergrund bis
heute nicht vollständig aufgeklärt ist. Aus diesem Grund galt
das Ridgeback lange Zeit als Mischling. Wegen der
vollständigen Dominanz des Ridgebackfaktors Rh (alias
Rauhaarfaktors) existieren nur sehr wenige reinerbige Tiere und die
reinerbige Zucht wird durch die kleine Anzahl an Zuchtstätten
erheblich erschwert. Dies erklärt auch den geringen
Bekanntheitsgrad. Das Ridgeback wird
selbst seit 1995
gezielt gezüchtet und hat
bereits in Groß Britannien
die Anerkennung in einem vorläufigen
Standard errungen. Auch in weiteren europäischen
Ländern wurde das Ridgeback bereits zur Anerkennung
vorgeschlagen.
Standard
Der
englische Standard
In England ist das
Ridgeback in den
vorläufigen Standard
aufgenommen worden.
Nach englischem Standard
sollte der Kamm zwischen
den Ohren beginnen und
sich so breit wie möglich
entlang der Wirbelsäule
bis hinunter zum
Hinterteil ziehen. Je
breiter und länger der
Kamm umso besser. Der Kamm
sollte nicht unterbrochen
sein und aufrecht stehen.
Ausgestellt werden kann in
jeder Farbe.
Susan Taylor und der
Guide
Standard:
Seite
1
Seite
2
 Der
Schweizer
Standard
Auch in der Schweiz
kann
man Ridgeback ausstellen.
Der Schweizer
Hilfsstandard entspricht
in seinem Inhalt dem
englischen. Der Kamm soll
zwischen den Ohren
beginnen und nach hinten
auslaufend, ca. 2,5 cm hoch
und im Schulterbereich
deutlich betont sein.
Natürlich sollte der Kamm
auch aufrecht und
ununterbrochen entlang der
Wirbelsäule stehen.
Ausgestellt werden kann in
jeder Farbe.
Der deutsche
Standard
In Deutschland kann
man
das Ridgeback im OCC
(Online Cavia Club)
ausstellen, auch dieser
Standard entspricht dem
englischen bzw. schweizer
Standard. "Der Kamm soll im Idealfall zwischen den Ohren beginnen und
zu den Hüften hin auslaufen. An der Schulter ist er mit ca.
2,5 cm
am höchsten und läuft in einem sanften Bogen gegen
die
Hinterhand niedriger werdend aus." Nachzulesen auf
der Homepage des Vereins:
http://www.onlinecaviaclub.de/standard.htm
Der
Schwedische
Standard
Im Schwedischen
Meerschweinchenzüchterverein sind Ridgeback seit 2006 im
vorläufigen Standard anerkannt. Er entspricht noch dem
urspünglichen alten Englischen Standard, bei dem entgegen der
bereits bekannten genetischen Kenntnisse Rosettenmixe ("Ridgeback mit
1-2 Rosetten") erlaubt sind. Hier ist er noch einmal
als PDF
auf Englisch zu lesen: Schweden-Ridgebacktandard.pdf Mehr
darüber könnt ihr auf der
Vereins-Homepage nachlesen:
http://www.svenskamarsvinsforeningen.se/
Weitere
ausländische
Anerkennungen
In Australien
arbeitet man
derzeit an einem weiteren
Standardvorschlag und
es gibt einige sehr
engagierte australische
Züchter. Hier hat das Ridgeback bereits den "Working Title"
erreicht und die dortigen Züchter arbeiten gerade daran, den
Gentischen Hintergrund erneut zu beweisen und reinerbige Tiere zu
selektieren. Weiteres
könnt ihr hier nachlesen:
http://ancc0.tripod.com/SRPupdates.htm
Ebenso kann
das Ridgeback
im Ontario Cavy Club
(Kanada) in
der Klasse "Rare Variety"
auf Ausstellungen gezeigt
werden und wie in Groß
Britannien hat diese
Klasse auch schon oft ein
Ridgeback gewonnen.
Genetik
 Ein
reinerbiges
Ridgeback
verfügt über den Faktor
zur Wirbelbildung und
Rauhaarigkeit Rh,
welcher für die
veränderte
Haarwuchsrichtung und
somit die Kammbildung
verantwortlich ist. Nebst der Haarwuchsrichtung auf dem Rücken
("Kamm") wird auch die auf Vorder- und Hinterfüßen
("Unregelmäßigkeiten") umgedreht. Je nach
Ausprägung und Stärke des Rauhaarfaktors
können Vorder- und
Hinterfüße betroffen sein. Der Gentiker S. Wright
vermutete weitere genetische Faktoren "Modifizierer", die
dafür verantwortlich sind. Bei einer sehr schwachen
Ausprägung erscheinen die Tiere wie GH mit kaum merklichen
Unregelmäßigkeiten auf den
Hinterfüßen und ohne
Kamm. Tiere mit starker Ausprägung zeigen einen deutlichen
Kamm und Unregelmäßigkeiten auf Hinter- und meist
auch Vorderfüßen. Ein
reinerbiges Ridgeback
verfügt über
keinen
Modifikationsfaktor m,
wie von Rosetten oder
Peruanern bekannt,
weswegen es auch nicht,
trotz Anwesenheit des
Wirbelbildungsfaktors
Rh, zu einer
Ausprägung von Rosetten
kommt. Anders könnte man
daher vom Rauhaarfaktor
auch als "Ridgebackfaktor",
den für die Kammbildung
verantwortlichen Faktor,
sprechen. Weiterhin verstärkt ein rezessiv getragener
Modifikationsfaktor m die Ausprägung des Rauhaarfaktors. Dies
kann
zu einem typischen Ridgebackphänotyp mit stark
ausgeprägtem
Kamm führen, aber auch zu Rosettenmixphänotypen mit
sichtbaren Körperrosetten und Verwirbelungen. Warum einige
Tiere mit RhMm Rosetten zeigen und andere nicht ist noch
ungeklärt.
Rasse
|
reinerbig
|
spalterbig
|
| Glatthaar |
rhrh MM |
(oder rhrh
Mm, rhrh mm) |
| Rosette/Peruaner |
RhRh
mm |
(oder Rhrh
mm) |
| Ridgeback |
RhRh MM |
(oder RhRh Mm,
Rhrh
Mm,
Rhrh MM) |
| Rosettenmix | RhRh Mm | - | Anhand
der Tabelle sind
Gemeinsamkeiten und
Unterschiede der
Rassengenotypen
veranschaulicht. Nun wäre auch geklärt,
warum aus manchen Mischlings-Verpaarungen
Ridgeback hervorgehen.
Aber es ist davon
abzuraten willkürlich zwei
Tiere zusammen zusetzten,
denn Ridgeback entstehen hier nur sehr selten und sind dann ausnahmslos
spalterbig (Rhrh Mm).
Alle weiteren
Rosettenmixtypen, mit
wenigen bis kaum
ausgebildeten Rosetten,
sind wahrscheinlich auf
die Vielfalt des
Modifikationsfaktors
zurückzuführen, ebenso die
Unterschiede zwischen
Peruaner und
Standardrosette.
Einen weiteren
ausführlichen Bericht
hierzu
finden Sie unter www.meersgard.de:
Der
Rosettenbildungsfaktor
von Bianca Eickmann.
Die reinerbige Zucht
dieser Rasse ist äußerst schwierig, da vor allem
geeignete Zuchttiere schwer zu finden sind, aber auch über das
anfängliche Einkreuzen von anderen Rassen aus Zuchttiermangel
viele ungewollte Trägereigenschaften in die Linie kommen
können. Das
reinerbige Ridgeback weist diese Rasseformel auf:
LL RhRh MM stst SaSa
RxRx FzFz ChCh lulu
Das zeigt, dass aus einer
Verpaarung zweier
Ridgeback alle
anderen Rassen fallen
können (außer Crested, Curly/Lunkarya),
je nachdem welche
Trägereigenschaften die
Eltern besitzen. Aus Zuchttiermangel könnte man auf Glatthaar
oder Rosettenmixe (1-2 Wirbel) zurückgreifen, muss aber sicher
sein, dass außer dem rh (für Glatthaar) und dem m
(für Rosette) keine weiteren Faktoren in die Linie kommen.
Rosettenträger sind leichter zu selektieren, aber der Faktor
rh hält sich extrem lange. Da aber kaum Ridgebacklinien ohne
Glatthaarträgereigenschaften existieren, ist es jedem
Züchter selbst überlassen ob er das Risiko eingeht.
Die aus Ridgebacks fallenden Glatthaar sind für die
Glatthaarzucht einsetzbar, allerdings besteht die Gefahr der
Verwechslung mit sehr schlechten Ridgebacks. Für die weitere
Ridgebackzucht sind sie nur bedingt geeignet, da sie unerkannt das m
weiter vereben können. Glatthaar mit dem Genotyp rhrh MM sind
für die Ridgebackzucht geeignet. Aber vorsicht: Selbst in den
langjährigsten Glatthaarzuchten existieren immer auch Tiere
mit dem rezessiven Rosetten-Faktor m, welcher aufgrund des rh unbemerkt
bleibt (rhrhMm oder rhrhmm). Alle
weiteren Rassen sollten
strengstens aus der Ridgebackzucht herausgehalten werden und auch
Trägertiere anderer Rassen sind äußerst
schädlich!
Die
Ausprägung des
Kamms und die
Reinerbigkeit
 "echter"
Ridgeback-Hinterfuß
Viele
Zuchtanfänger machen oft den
Fehler sich gerade solche Tiere für die Zucht herauszusuchen,
welche einen extrem großen und rassetypischen Kamm besitzen
und
verpaaren in guter Hoffnung zwei solcher Tiere. Oft fallen gerade aus
solchen Verpaarungen allerlei Rosettenmixe, denn ein rezessiv
getragenes kleines m bei spalterbigen Ridgeback unterstützt
die
Ausprägung des Rauhaarfaktors und so haben gerade solche
spalterbigen Tiere einen sehr schönen Kamm. Es sollte aber im
Bestreben jedes ernsthaft engagierten Ridgebackzüchters
liegen,
zunächst einen Zuchtstamm aufzubauen, der keine
Rosettenmixfaktoren rezessiv aufweist. Ein Weg zu diesem Ziel ist der
Zuchteinsatz von Ridgeback ohne Kamm. Dies scheint ein Widerspruch in
sich zu sein, doch zeigen gerade auf den Faktor M reinerbige Ridgeback
keinen Kamm oder nur einen leichten Aalstrich bis hin zu ein paar
aufrechtstehenden Haaren auf der Kuppe des Rückens. Allerdings
können auch Ridgeback mit kleinerem Kamm spalterbig sein! Aus
Verpaarungen von Tieren mit Kamm und Tieren ohne Kamm, fallen wiederum
nur Ridgeback mit Kamm und solche ohne. Mit unter kommen auch einige
Zwischenstufen vor, aber keine Rosettenmixe. Außerdem kann der
Rauhaarfaktor zu so starker
Ausprägung kommen, dass ein Ridgeback sowohl auf den Vorder-
als
auch auf den Hinterpfoten starke Unregelmäßigkeiten
aufweist,
unabhängig ob ein Kamm da ist oder nicht.
Zucht
 Wann
fallen Ridgeback?
Ridgeback
können ab und an
aus den
unterschiedlichsten
Verpaarungen gezielt oder
als Zufallsprodukte
fallen.
Es empfiehlt sich auf
jeden Fall die
Verpaarung mit einem
anderen Ridgeback. Viele
Züchter stehen jedoch vor dem Dilemma
nur einige wenige
Zuchttiere zu besitzen. In
dem Fall kann man eine
Verpaarung mit einem
Glatthaar
vornehmen. Bei einer
solchen Verpaarung
sollte sich jeder Züchter
aber im Klaren sein, dass die
Wahrscheinlichkeit auf Ridgebackjunge sehr gering ist.
Schuld sind oft die
versteckten rezessiven
Faktoren, die über
den Glatthaarpartner in die
Linie kommen. Dies sollte mit gezielter
Selektion und den
entsprechend sorgfältig ausgewählten
Ausgangstieren jedoch kein Problem bleiben. Falls man an typvolle reine
Rosettenmixe mit 1-2 Wirbeln kommt, können auch diese eingesetzt
werden. Sie sind vom Genotyp spalterbig und können in
Verpaarung mit einem Ridgeback mit unter Ridgeback hervorbringen. Aber
schon bei dieser Generation sollte man gezielt die spalterbigen
Nachkommen ausselektieren.
 Weiterhin
sollte man wie erwähnt keine
Kraushaarrassen oder deren
Träger mit in die
Ridgebackzucht nehmen und
auch weitestgehend
Langhaartiere
ausschließen. Es wäre doch
wirklich schade, wenn das
schönste Ridgeback nicht
als solches zu erkennen
wäre, weil man ein
Ridgeback-Rex oder
Ridgeback-Teddy
vor sich sitzen hat.
Genauso sollte man
versuchen auch keine
Crested mit in seine Zucht zu nehmen.
Ganz abgesehen davon, dass es zu ungewollten Wechselwirkungen zwischen
dem Crestedfaktor und den Rosettenfaktoren kommt, verbiegt
sich auch der Kamm eines
Ridgeback unter dem Einfluss
der Krone. Genauso ist von
Rosettenmixen und anderen
Tieren mit ausgeprägten
Rosetten abzuraten. Auch
wenn ein Ridgeback "nur"
eine zusätzliche Rosette
zeigt, ist es genetisch
bereits kein Ridgeback
mehr. Falls man sich für den Einsatz von Ersatztieren wie
Rosettenmix oder Glatthaar entscheidet, sollte man sich bewusst sein,
dass dies auf Dauer keine Lösung bleibt. Rosetten weisen eine zu
lange und Glatthaar eine oft zu kurze und zu weiche Behaarung
auf und vererben diese auch an die Ridgeback.
Hier ein Foto
eines Ridgeback mit Teddyfell. Sehr süß aber nix
für
die Ridgebackzucht:
Das
Foto wurde uns zur
Verfügung gestellt von Sarah http://www.rosetty.de.
Vielen Dank!
Die
Zuchtgruppe
Hat
man eine
Zuchtgruppe an geeigneten
Ridgebackzuchttieren zusammen gestellt, so sollte nun Augenmerk auf die
Reinerbigkeit gelegt werden. Genauso wichtig ist die Verbesserung der
allgemeinen
Rassemerkmale. Es ist sinnvoll auch über kammlose Ridgeback zu
ziehen, denn sie haben laut Genetikstudien von Sewall Wright (1936)
immer die reinerbige Faktorkombinaton RhMM. Ziel der Zucht ist ein
reinerbiges Tier
mit ausgeprägtem Kamm und ohne rezessiven Modifikationsfaktor
m.
Dies kann man über Verpaarungen kammloser Tiere
untereinander
versuchen oder aber über Verpaarungen von Ridgeback mit
kammlosen
Ridgeback. Bei keiner Verpaarung sollten hier Rosettenmixe fallen.
Falls einst Glatthaar mit in die Linie gezogen worden sind, sind aber
auch immer Glatthaar in den Würfen möglich. Auch dies
kann
man mit der Zeit selektieren. Glatthaar welche aus
Ridgebackverpaarungen stammen, eignen sich nicht für die Zucht
solange man auf sie verzichten kann. Jedes Glatthaar kann
nämlich
wieder unentdeckt ungewollte Eigenschaften z.B. den Modifikationsfaktor
m vererben. Wer dennoch einmal ein Glatthaar in seine Linie ziehen
möchte, um z.B. eine neue Farben zu erhalten oder Fremdblut zu
bekommen, sollte es nach Möglichkeit mit einem kammlosen
Ridgeback
verpaaren und aus dieser Verpaarung ein kammloses Ridgeback (welches
dann
RhrhMM ist) für die Weiterzucht behalten. So wird ein
ungewolltes Einschleppen von Modifikationsfaktoren vermieden.
Genauso kann man auch ein Ridgeback mit Kamm mit einem
Glatthaar/Rosettenmix
verpaaren. Nach Möglichkeit sollte auch hier ein Nachkomme
ohne
Kamm für die Weiterzucht behalten werden, um
Modifikationsfaktoren
auszuschließen. Allerdings können hier auch wieder
ungewollte
Rosettenmixe fallen. Falls es gelingen sollte rassetypische Ridgeback
mit gut ausgeprägtem Kamm nach guter Selektion aus
Verpaarungen von kammlosen Tieren zu erhalten, so wäre nicht
nur
eine Reinerbigkeit der Rasse entgültig für alle Kritiker
bewiesen, sondern man
hätte hier ein Stammtier für die reinerbige
Weiterzucht und
für die Anerkennung in einem Verein erhalten. Ridgeback mit
Kamm,
welche aus zwei kammlosen Eltern fallen, sind laut Sewall Wright alle
ausschließlich RhMM und entsprechen demnach dem gewollten
Genotyp
für eine reinerbige Ridgebackzucht. Hat man eine reinerbige
Zuchtgruppe zusammen, so besteht der weitere Weg noch darin die
Kammausprägung zu verstärken und
eine Zuchtgruppe in einer Farbe zu etablieren. Entwicklung
des Kammes
Ein
Neugeborenes
kommt
selten mit einem
vollständig ausgeprägten
Kamm auf die Welt. Gute
Kämme sind allerdings
immer auch schon beim Baby
zu erkennen. Bei weniger
starken Kammtypen kann
sich der Kamm in den
ersten Lebenswochen fast
verlieren und wird erst
mit dem allmählichen
Fellwechsel wieder
deutlicher (ab dem 2. bis
5. Lebensmonat). Eine
endgültige Aussage über
einen Kamm lässt sich aber
erst mit vollständigem
Fellwechsel und im
Erwachsenenalter machen. In den Bildern
unten sieht man wunderbar,
das diese neugeborenen
Ridgeback einmal einen
schönen Kamm haben werden.
Bilder
2 u. 3 von
Gabi Renggli (Struppi,
Chips & Co.)
Vater und
Tochter:
 Zu
erwähnen
wäre noch,
dass man einen Kamm sehr
gut in Schulter und
Hauptkamm einteilen kann.
Da der Schulterkamm die
charakteristisch stärkste
Stelle eines Kammes sein
soll, kann man schon
anhand einer Ausprägung
die Qualität des Ridgeback abschätzen.
Nicht jedes Ridgeback hat
aber einen Schulterkamm,
wenn es aber einen hat, so
ist auch stets der
Hauptkamm vorhanden. Der
Hauptkamm, so benannt weil
er selbst bei Tieren mit
Minikamm vorhanden ist,
sitzt hinter dem
Schulterkamm und läuft gen
Hinterhand aus.
Beispiel
für
einen
Minikamm:
Entwicklungsbeispiele:
Dietrich
zu
Hunigertach Rosine
zu
Hunigertach
 | |
 | |
 | am
Tage der Geburt
|
|
im Alter von 1
1/2
Monaten
|
|
mit 8 Monaten
Perfekter
Kamm und
noch lange nicht
ausgewachsen. |
Orla
zu Hunigertach
 | |
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|
 | am Tage
der Geburt |
|
im Alter von 2
Monaten |
|
|
mit 7 Monaten |
Alle
hier
veröffentlichten
Informationen sind selbst
recherchiert, entsprechen
unseren Beobachtungen bei
der Zucht oder sind durch
die Kooperation mit
anderen Züchtern
entstanden.
Daher schließen sich
Fehler unsererseits nicht
aus und wir übernehmen
auch keine Verantwortung
für die Richtigkeit
unserer Angaben.
Anna
Barth
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